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    Geschichten die das Leben schrieb - wo mancher es mit mancher trieb&period


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    On 04.04.2020
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    Sie roch noch lange nach Rauch, die Stadt Berlin. Also insofern, das Thema lag auf der Hand. Nebenbei gesagt, ein wichtiges Merkmal dieses Studios war immerhin, das es nicht dazu da war, Geld zu verdienen.

    Nun, alle Vorteile haben Nachteile: Es wurde dann auch nicht viel Geld verdient. Und Mancher machte sich die Arbeit vielleicht leichter, als gewünscht war.

    Aber dennoch hatten wir das Gefühl, wir wollen Geschichten erzählen, wir wollen etwas sagen, von dem wir glauben, dass wir es wissen.

    Wir wollen über unsere Kindheit sprechen. Und natürlich bot sich der Krieg, das Kriegsende, das Leben der Eltern, das vergeudete Leben an.

    In jeder Familie hatte der Krieg eingeschlagen auf irgendeine Weise. Das alles war ja da. Und die DEFA wollte natürlich Filme machen in allen Kategorien.

    Sie hatte ja Mitarbeiter. Berlin war ja die frühere Ufa-Stadt. Die Leute wohnten noch, wo sie gewohnt hatten. Ganz anders als du.

    Was ist da von deiner eigenen Sicht, auch deiner eigenen Erfahrungen als junger Mensch im Krieg in der Nazizeit eingeflossen? Natürlich, das war nicht blank und geradeaus gesehen die eigene Biografie.

    Aber es steckte ja eigene Biografie drin. Das war das, was ich am besten wusste. Was, glaube ich, auch ein Publikum erfahren wollte im Kino. Also, man darf sich das nicht vorstellen, dass die Leute sich nur Unterhaltungsware ansehen wollten.

    Nein, es gab ein Bedürfnis, auf diese Zeit zu blicken und wenigstens im Nachhinein zu verstehen, was da passiert war. Und sonst dachten wir:, naja, man denkt sich Geschichten aus.

    Das kannte ich ja von der Zeitung. Man geht rum, man guckt wann, man sucht, man findet, man schreibt. Obgleich ich immer dachte, ich versuche mal Film, aber eigentlich will ich Prosa schreiben.

    Dann machst du letzten Endes auch, wonach man dich fragt. Also wenn du das Gefühl hast, Leute warten auf so etwas.

    Sie machen es gerne. Die Filme, der Blick, die gewisse Politisierung des Publikums, die Korrektur des Blickes auf die Geschichte — das alles war zugange und es ist gut, wenn man mit einem Hauptstrom des Denkens verbündet ist und nicht verfeindet.

    Wie war das, jetzt mal ganz simpel gesagt, arbeitsrechtlich? Du warst bis zum Schluss fest angestellt bei der DEFA als Drehbuchautor. Gab dir das Sicherheit?

    Gab es manchmal auch das Gefühl, eingeengt zu sein? Also, ich war Dramaturg. Das war einfach Geld gegen Ware, wenn du willst.

    Ein Lohn, ein Gehalt, das auch nicht so sehr bemerkenswert war. Aber dann, als ich dann schrieb, etwa um diese Zeit — und nicht meinetwegen natürlich — wurde eine Art von Vertragsbindung erfunden, wo man jeden Monat ein bestimmtes Honorar bekam, das man allerdings zurückzahlen musste.

    Und das verpflichtet einen eigentlich nur. Du solltest deine teure Kapazität bereithalten, um für das Studio etwas zu schreiben. Aber du musstest nicht etwas Bestimmtes schreiben.

    Es redeten Leute, das ist ein anderes Thema, später oft in die Projekte rein. Aber nicht in dem Sinne, dass du genötigt warst, einen Film über Dinge zu machen, die du nicht kanntest oder nicht machen wolltest.

    Also es war eine Verabredung auf Gegenseitigkeit. Man hatte sich überlegt, dass es ja länger dauert, sich einen Film auszudenken.

    Die Kosten laufen ja weiter. Also, man kriegte jeden Monat eine bestimmte Summe Geld, das summierte sich. Und dann hast du die ganz normalen Honorarverträge gehabt.

    Die waren seltsamerweise noch, vom Entwurf und ihrer ganzen Herangehensweise, Ufa-Verträge. Und es geschah natürlich, dass die Leute das Geld genommen haben und haben trotzdem nichts gemacht.

    Und das führte dann, ehrlich gesagt, zu gar nichts, als zu einer gewissen moralischen Enttäuschung und zu einer, auch nicht vorwurfsvollen, sondern sozusagen schulterzuckenden Verabschiedung.

    Also 'Schade, hätte so schön sein können. Obwohl du einer der erfolgreichsten und bekanntesten Drehbuchautoren warst, hast ja auch du das Erlebnis gehabt, dass dir ein Film verboten wurde: "Berlin um die Ecke" mit Dieter Mann.

    Hat dieses Verbot des Films bei dir auch mal einen Zweifel ausgelöst, das Gefühl, vielleicht doch nicht an der richtigen Stelle zu sitzen?

    Erst mal ist es einfacher, als man denkt. Du hast du einen Film gemacht nicht du alleine, sondern mit motivierten Kollegen, ein Team hat einen Film gemacht , du hast ihn ausgedacht.

    Und sie wollen ihn nicht zeigen, ja. Das war nicht die Regel, muss man sagen. Man hat sehr verschieden reagiert.

    Ich meine, man konnte tief entmutigt sein. Man konnte auch sagen, ich bin zwar im Sinne der Geschäftsordnung mit euch verabredet mit 'euch' sind die Leute gemeint, die das Kino verwalteten und die die unfreundlichen Entscheidungen trafen — wenn sie dann unfreundlich waren , sondern ich bin ja oft wiederum mit mir selbst verabredet.

    Ich bin ja auch mit der Arbeit verabredet. Und viele deiner Kollegen und Freunde waren in einer vergleichbaren Lage. Das macht das nicht besser aber es war auch gut gegen die Einsamkeit: 'Also, ausgerechnet mir passiert so etwas!

    Es war ja nicht so, dass wir angefangen hatten, Filme zu machen und nun sofort eingeschüchtert waren. Wem das so gegangen ist, der hat sich halt einschüchtern lassen.

    Aber wir wollen offene Fragen in die Gesellschaft bringen. Man hört immer, das wird gebraucht. Also, ich will mal so sagen, die DDR hatte immer ein Problem, ihre eigenen Angelegenheiten öffentlich zu machen, sie auch zur Debatte zu stellen, sie als kontrovers zu verstehen.

    Und insofern hat das die Filmproduktion die ganzen Jahre und Jahrzehnte über begleitet. Aber andererseits habe ich — und das sage ich jetzt nicht von heute aus — damals gedacht über offensichtlich schwierige Dinge, mit denen sich die Gesellschaft schwer tut: Wie sollten schwierige Dinge ohne Schwierigkeiten behandelt werden?

    Behandelbar sein? Man war nicht so leicht, sozusagen, von allen Absichten, die man hatte fernzuhalten. Ich sage: die Welt ist bunt aber ungerecht, wie wir wissen!

    Wie bist du vorgegangen? Bis du ein Geschichtensammler gewesen? Hast du sehr aufmerksam Zeitung gelesen? Hast du wirklich vor die Haustür geschaut und dann das verarbeitet?

    Oder sind dir die Sachen so zugewachsen? Wie war dein Arbeiten als Autor? Es war ohne Trick eigentlich. Man hat etwas aufgeschrieben. Und man hat gehofft, man findet Leute, die einem glauben, wenn man sagt, das ist nicht nur wichtig sondern auch schön, was wir vorhaben.

    Manchmal haben die es geglaubt — und manchmal nicht. Unter der Überschrift 'Filmproduktion', nicht nur unter dieser Überschrift, war es ja ein kleines Land.

    Und trotzdem sind es fast Filme geworden. Aber die Filme, die man noch kennen wird — auf die Zahl gebracht, werden es vergleichbar viele sein — oder wenige.

    Und lässt sich nicht einfach verrechnen mit der jeweiligen Kunst oder Kunstpolitik. Kunstpolitik ist, glaube ich, immer überschätzt worden — vor allem von denen, die sie gemacht haben.

    Deine Drehbücher sind nicht geschwätzig, sondern das sind ganz markante Sätze, die was über die Figuren sagen — und auch anderes wieder nicht sagen.

    In welchem Verhältnis steht das für dich, auch beim Schreiben schon, zu sagen, da muss ein Raum bleiben?

    Da muss irgendetwas auch unausgesprochen da sein — sicherlich auch für die Schauspieler und Schauspielerinnen, die brauchen das ja auch, diesen geheimnisvollen Stoff für sich.

    Es gilt ja nicht, was gesagt ist gesagt. Sondern es ist ja ein universell zusammengesetztes Material, was einen Film ausmacht.

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    Als ich am Ja ich glaube es begann schon am Meine Schwägerin die jüngere Schwester meiner Frau wurde am Ja und die Mamma konnte auch nicht mit ihren Freundinen feiern da klein Lilli sie brauchte.

    Den er aber braucht um nicht so schnell Älter zu werden denn meine Enkel und jetzt auch noch die Urenkel halten Ihn fit. Nur ich hatte einen Aufkleber auf dem Sportbild das am Samstagfrüh für mich vor der Türe bei meinem Sohn liegt wo ich die Brötchen für sie deponiere übersehen, denn darauf stand Niklas spielt ab 9,15 Uhr in Schwaigern beim Hallenturnier erst am Abend als ich Lilli nach Hause gebracht hatte und wieder zurück war zeigte es meine Frau mir, mit der empörenden Frage hast du das wieder nicht gesehen pass doch besser auf.

    Ab da war natürlich wieder dicke Luft im Hause also verzog ich mich in meinen Hobbyraum an den PC, und da blieb ich dann bis Mitternacht.

    Von da ging es ins Bett und um 8 Uhr Früh stand ich wieder auf ging unter die Dusche machte Kaffe setzte mich zu Tisch und begann zu Frühstücken bis dann kurtz nach 9 Uhr auch die Dame des Hauses aus den Federn gekrochen kam hatte ich die Bild am Sonntag fast gelesen.

    Nachdem die Dame mit dem Frühstücken fertig war durfte ich abräumen alles in der Küche deponieren den Müll rausbringen, mich in meinen Hobbyraum verziehen denn jetzt konnte Sie mich in der Küche und Wohnung eine Zeitlang nicht mehr gebrauchen denn da war ich überall nur im Wege.

    Als sie mit Ihren Hausarbeiten fertig war setzte sie sich an den Tisch hinter einen Berg von Zeitschriften und Werbungen jetzt wollte Sie nicht mehr Gestört werden.

    Das Tisch decken und abräumen so wie den Geschirrspühler entlehren Staubsaugen-Wäsche rauf und runter tragen für Getränke sorgen und den Müll rausbringen waren meine Hausarbeiten.

    So ab 17 Uhr gab es dann Abendbrot und wir schauten was im Fernsehen gerade läuft, nebenbei unterhielten wir uns über den morgigen Montag was da alles wichtiges zu erledigen ist, als erstes war da der Nachschau-Termin in der Vulpius-Klinik betr: ihrer Halux-Operation Ende Juni da der überweisende Arzt und meine Frau mit dem Ergebnis nicht zufrieden sind!

    Nun bin ich einmal gespannt was dabei auf uns zukommt. Niederhofen den Felix Kommentare 2. Da kommt keine Langeweile auf.

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    Geschichten die das Leben schrieb - wo mancher es mit mancher trieb&period Weitere Blogs des Autors Ein ganz besonderes Swinger Beach Der Regisseur ist hochgeachtet und war mehrfach für den Oscar nominiert. MDR KULTUR - Das Radio Fr Mit Www Planetsuzy Com Gesetz sollten alle Eltern vertraut sein! Mit welchem Material machte er es weiter? Login Registrieren. Aber dann, als ich dann schrieb, etwa um diese Zeit — und nicht meinetwegen natürlich — wurde eine Art von Vertragsbindung erfunden, wo man jeden Monat ein bestimmtes Honorar bekam, das man allerdings zurückzahlen musste. Autor: Felix 1. Das war einfach Geld gegen Ware, wenn du willst. Die Routiniers lernte man kennen, aber wenn sie vorher schon einen Namen hatten, dann wusste man den nicht. Der kleine Muck Thomas Schmidt ist traurig. Wolfgang Kohlhaase spricht mit MDR KULTUR-Filmexperte Knut Elstermann über die Lust des Beginnens, seine lebensbestimmenden Themen, die Kunst des guten Dialogs und über die DEFA als Heimat. Das Neue Theater Halle probt "Solo Sunny".

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